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![]() Wir leben in Beziehungen, mit anderen, mit uns selbst.
Symptom macht Emotion macht Symptom.
Therapie und Beratung erfolgen hier stets mit dem Ziel einer wirksamen und anhaltenden Verbesserung leidvoll erlebter Symptome und Erfahrungen. Die Behandlungsmethoden wurzeln in psychoanalytischen, hypnosystemischen und körpertherapeutischen Verfahren.
Psychopharmaka kommen nur nach sorgfältiger Abwägung und in Kombination mit Gesprächsangeboten zum Einsatz. Voraussetzung aller therapeutischen Arbeit ist stets die Herstellung einer tragfähigen Beziehung, in der auch schwierige und als sehr konflikthaft erlebte Störungsbilder hilfreich zu bearbeiten sind. Die Entscheidung über ein Behandlungsangebot und die Wahl des Therapieverfahrens wird erst nach einem oder mehreren Vorgesprächen in der Sprechstunde und nach zeitlicher Verfügbarkeit getroffen. Für viele Fragestellungen ist darüber hinaus die Vereinbarung von klar definierten Therapiezielen hilfreich und die Bereitschaft des Patienten, Veränderungsprozesse bei sich zuzulassen und nach Möglichkeit aktiv zu unterstützen. Behandlungsgrenzen für die psychosomatische Praxis sind manifeste psychotische Krankheitsbilder wie z.B. wahnhafte, manische, paranoide, schizophrene oder andere psychiatrische Erkrankungen wie auch schwere Suchterkrankungen.
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